Beim gemeinsamen Unterwegssein, bei Gebet und Gesang, Stille und Begegnung näherten sich die Teilnehmer*innen dem Thema an: Symbolisch am Fluss des Lebens innehalten, den Blick auf den göttlichen Lebensstrom in jedem Einzelnen richten, dem Woher und Wohin nachspüren, das waren Erfahrungen, zu denen Hermann Simon mit anregenden Übungen einlud. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ließ es sich gut miteinander unterwegs sein. Am Waldkindergarten in Höchberg wurde der Mittagstisch mit köstlichen Mitbringseln aus den Rucksäcken blitzschnell zu einem leckeren „Feld-Wald-und-Wiesen-Buffet“ umfunktioniert. Nach der erfrischenden Kaffeepause in Kloster Oberzell endete der Tag mit einer Führung von Gästeführerin Annette Taigel durch den Bürgerbräustollen in Zell. Rechtschaffen müde aber mit guten Impulsen ausgestattet, ging es dann wieder zurück nach Würzburg.
Christiane Weinkötz